Du machst alles neu

Ein Impuls, der sich besonders am Anfang (eines neuen Jahres, eines Schuljahres, ...) anbietet.

Ankommen

Bedeutet ein neues Jahr auch gleichzeitig einen leeren Kalender? Nicht zwangsläufig - aber dennoch liegt ein Jahr voller noch ungelebter Tage vor uns. Wir können jeden davon gestalten

Beginnen wir unseren Gottesdienst: 
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Lied: GL 775, 1.2.5 Von guten Mächten

 

Lesung

Jes 43, 16-21

 

Gedanken zur Lesung 

„Siehe, nun mache ich etwas Neues. Schon sprießt es, merkt ihr es nicht?“
Worauf hoffst du, wenn du an das neue Jahr denkst?
Worauf freust du dich?
Welche Befürchtungen trüben die Hoffnung?
Was liegt in den noch ungelebten Tagen wohl vor dir?

 

Lied (abspielen lassen oder selber singen): Könige und Priester, Du machst alles neu

 

Abschluss

Vater Unser

Segens-Gebet: 

Gott,
immer wieder dürfen wir in einen unbeschrieben, neuen Tag starten:
in das neue Jahr,
in ein neues Team,
in eine neue Arbeitsstelle,
in einen neuen Lebensabschnitt.
Und dank deiner Zusage geht das ganz ohne Sorge:
„Siehe, nun mache ich etwas Neues.
Schon sprießt es, merkt ihr es nicht?“ (Jes 43,19)
Gott, lass uns mit dieser Zuversicht diese neuen Tage nutzen
und begleite uns mit deinem Segen,
du, Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.

 

Lied: GL 838 Lobe den Herrn meine Seele

 

Autorin: Christina Reich, Ministrant*innenreferentin

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