Mit anderen Augen ...

Impulstext - Blick auf das ab 2013 neue Gotteslob

Ich schaue DICH an

Es sieht ja so anders aus.
Ganz neu riecht es noch und
hat noch keine Gebrauchsspuren.

Ein anderes Format und
eine ganz andere Aufmachung.
Mit neuen Texten, Gebeten und Liedern
und noch ungewohnten Liednummern.

Huch, was ist denn DAS?
So wird es einigen Kirchenbesuchern
am 1. Advent 2013 gegangen sein.

Das neue Gotteslob war zum ersten Mal
in den Gottesdiensten im Einsatz.

Es ist noch nicht so eingesungen
wie der Vorgänger, der uns Jahrzehnte
durch die Gottesdienste begleitet hat.

Keine Angst, die Klassiker sind nicht verschwunden.
Sie verstecken sich nur unter anderen Liednummern.

„Großer Gott, wir loben dich“ ist weiterhin zu finden.
An die neue dazugehörige Liednummer 380 werden
wir uns gewöhnen im Laufe der Zeit.

Endlich sind auch die Lieder der
jüngeren Generation darin zu finden.
Ganz besonders werden sich
Pilger des Weltjugendtags in Köln
gefreut haben als sie die Nr. 362
entdeckt haben: „Jesus Christ!“

Auch das altbekannte „Segne du Maria“
ist nun unter Nr. 535 im Gotteslob abgedruckt.

Unser neues Gotteslob ist eine Mischung aus Alt und Neu.
Alte Klassiker, eingängige Melodien und bekannte Texte.
Neue Lieder, die mit ein wenig Übung gesungen werden
und auch unsere Herzen erobern werden.

Jede Gemeinde wird ganz bestimmt „ihre“ Lieder (wieder)finden
und zu den verschiedensten Anlässen gerne singen.

von Corinna Ludwig aus [a'ha:] 01/2014 

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