Leere?

Impulstexte

Sommerferien – die Stadt leert sich.
Alle fahren in den Urlaub.
Ich laufe durch die Straßen.
Die Schule – leer.
Die Spielplätze – leer.
Selbst unser Gruppenraum – leer.
Was soll ich hier? So ganz allein?
Keiner mehr da.
Keiner da?
Doch, ich glaube schon.
Ich glaube.
Und schon
füllt sich die Leere …

 

Ich trete vor dich mit leeren Händen.
Ich brauche nichts mitzubringen, nur mich selbst.
So, wie du mich geschaffen hast.

Ich trete vor dich mit leeren Händen.
Du erwartest keine Geschenke.
Ich selbst bin das Geschenk, das du der Welt gemacht hast.

Ich trete vor dich mit leeren Händen.
Ich brauche mir keine Sorgen zu machen.
Denn du füllst meine leeren Hände mit deiner Liebe.
Ich danke dir dafür!

von Rebekka Breuer aus [a'ha:] 02/2015

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