Wettkampf der Ameisenvölker

Ein Spiel für viele Minis (20 und mehr) voller Energie zum Auspowern!

Alter: ab 10 Jahren

Ziele:

  • Spaß haben
  • als Gruppe zusammen arbeiten
  • Energie loswerden

Material:

  • Isomatten oder große Tücher (ca. 5-10 Stück)
  • große Wiese
  • Bänder oder ähnliches, um die Gruppen zu markieren

    Vorbereitung:

    • Es wird ein klares Gebiet begrenzt.
    • Die Isomatten werden gleichmäßig auf der Wiese verteilt.

    Ablauf:

    • Zuerst werden gleich große Gruppen mit jeweils 8-12 Minis gebildet. Damit es spannend bleibt, sollte es mindestens drei Gruppen geben.
    • Jede dieser Gruppen stellt eine Ameisenkolonie dar und jede Kolonie wählt eine Killerameise.
    • Die Killerameise rennt umher und schlägt normale Ameisen der gegnerischen Mannschaften ab.
    • Die normalen Ameisen rennen umher und versuchen, vor den Killerameisen der gegnerischen Ameisenkolonien zu flüchten.
    • Wenn eine Ameise abgeschlagen wird, muss sich diese an Ort und Stelle mit dem Rücken auf den Boden legen und mit den Händen und Füßen strampeln.
    • Diese verletzte Ameise kann wieder geheilt werden, indem sie von zwei anderen Ameisen der gleichen Mannschaft zu einem Ameisenhügel (=Isomatte/großes Tuch) getragen wird. Dabei ist es egal, zu welchem Ameisenhügel sie gehen. Eine geheilte Ameise darf wieder mitspielen.
    • Die Killerameise darf keine Ameisen abschlagen, die gerade eine verletzte Ameise tragen. Außerdem dürfen sich Ameisen auf den Ameisenhügeln in Sicherheit bringen und dürfen dort nicht abgeschlagen werden. Nach maximal zehn Sekunden müssen diese aber weiterrennen.
    • Gewonnen hat die Ameisenkolonie, die nach Ablauf der vorher festgelegten Spielzeit (z. B. 8 Minuten) am meisten unverletzte Ameisen hat.

    Methodenhinweis:
    Dieses Spiel ist wirklich sehr anstrengend und eignet sich daher sehr gut, um die Minis auszupowern.
    Die Spielrunden sollten nicht länger als 6-8 Minuten sein, da deine Minis sonst keine Kraft mehr haben und es schnell langweilig werden kann.

     

    Autor: Stefan Schnekenbühl, eine Methode der Fachstelle Minis Freiburg, www.mehr-als-messdiener.de

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